Einsatz Waldbrand Galgenberg

Unterstützungsarbeiten Waldbrand Galgenberg

 

Durch Blitzschlag entzündete sich am 23.06. gegen 06:00 früh ein steiles Waldstück am Galgenberg. Die Bergrettungen Leoben und Mautern unterstützen die Löscharbeiten der Feuerwehren des Bereichs Leoben durch den Aufbau mehrere Seilgeländer, Sicherungstätigleiten und Materialtransport.

Einsatz Eibl-Schlucht

Einsatz 04.06. - 05.06.2017

 

Aus bisher ungeklärter Ursache stürzte während der Bergung von 2 Alpinisten, im Bereich der Lang-Eiblschlucht, der Flugretter sowie die beiden zu rettenden Alpinisten in sehr steiles, felsdurchsetztes Gelände ab. In einem gemeinsamen Großeinsatz gelang es Bergrettern, Alpinpolizisten und Notärzten zu den Verunfallten vorzudringen. Trotz des professionellen Einsatzes verstarben der Flugretter und eine Alpinistin noch an der Unfallstelle. Der schwer verletzte Bergsteiger konnte, nach medizinischer Erstversorgung und einem stundenlangen Abtransport durch die Bergrettung gerettet werden.

  Die Bergung der Toten erfolgte am Montag, den 5.6.2017, durch den Hubschrauber des BMI. Die Bergretter waren bis in den frühen Nachmittag mit dem Abbau der Seilversicherungen beschäftigt.

Die steirische Bergrettung möchte der Familie der verunglückten Bergsteigerin und dem verunglückten Alpinpolizisten ihr aufrichtiges, tiefempfundenes Beileid aussprechen.

Im Einsatz standen am 4.6.2017: 46 Bergretter (Trofaiach, Leoben, Mautern, Vordernberg und Eisenerz) 7 Alpinpolizisten Notarzthubschrauber des ÖAMTC C14 und C15 30 Feuerwehrleute (Hafning, Eisenerz, Vordernberg) 6 Notärzte Rotes Kreuz Landesleiter der Bergrettung Steiermark, Michael Miggitsch KAT-Referent BH-Leoben

Im Einsatz standen am 5.6.2017: 38 Bergretter (Trofaiach, Leoben, Mautern, Vordernberg und Eisenerz) 6 Alpinpolizisten Hubschrauber des BMI Feuerwehr Hafning Bergrettung Steiermark, Landesleiter Stv. Stefan Schröck

Einsatz: Paragleiterbergung

Der Verunfallte startete am „Senderhang“ unterhalb des Mugel-Schutzhauses mit dem Paragleiter in Richtung Niklasdorf. Kurz nach dem Start verlor er rasch an Höhe wodurch er in einem Randbaum des angrenzende Waldes mit seinem Schirm hängen blieb. Er befreite sich aus dem Gurtzeug, konnte jedoch nicht selbsttätig absteigen, da die Äste der 25m hohen Lärche sein Gewicht nicht trugen. Daher setzte er einen Notruf ab und blieb auf einer Astgabel, ca. 15m über dem Boden sitzen. Nach eintreffen der Bergrettung Leoben stieg ein Bergretter mittels Baumsteigeisen auf, legte dem Verunfallten einen Gurt an und seilte ihn zum Boden ab. Im Anschluss wurde noch der Schrim aus dem Baumwipfel befreit.

 

Einsatz: Forstunfall Lobming

Die Freiwillige Feuerwehr St. Stefan ob Leoben und die Feuerwache Lobming wurden einen Tag vor Heiligabend, am 23.12.2016, um 17:47 zu einem schweren Forstunfall im Bereich Hinterlobming (St. Stefan) alarmiert. Gleichzeitig wurde die Rettung, Bergrettung, Polizei und der örtlich zuständige Arzt Dr. Schmatz verständigt.

Nach Erreichen der Unfallstelle wurde festgestellt, dass ein Forstarbeiter von einem Baum eingeklemmt und dadurch schwer verletzt wurde. Der Verletzte wurde zunächst von der Feuerwehr erstversorgt, der Baum wurde anschließend mittels Seilwinde entfernt, um den Verunfallten befreien zu können. Der Forstarbeiter wurde dem alarmierten Notarzt übergeben, im Fahrzeug stabilisiert und in das Krankenhaus abtransportiert.

(Text und Bild: Freiwillige Feuerwehr St. Stefan ob Leoben)

Einsatz: Personensuche Hochalm

Gegen 16:30 wurde die Ortsstelle Leoben u. U.  alarmiert, da eine Dame beim Abstieg von der Hochalm die Orientierung verloren hatte. Nach dem Absetzten des Notrufes brach auch der Kontakt zur Melderin ab. Ein Bergretter wurde vom Hubschrauber des BMI aufgenommen um aus der Luft nach der vermissten Person zu suchen, der Rest der Mannschaft teilte sich auf, um vom Boden aus in mehreren Trupps mit der Suche zu beginnen. Nach einiger Zeit konnte die Person auf der anderen Bergseite von der Luft aus gesichtet werden. Aus diesem Grund wurde die Ortsstelle Mixnitz zum Einsatz hinzugezogen. Da eine Landung nicht möglich war, wurde der Bergretter in der Nähe abgesetzt, um die Gesuchte zu Fuß zu erreichen. Eine Aufnahme mit dem Hubschrauber war ebenfalls nicht möglich, daher begleitete der Bergretter die Dame im Gelände bis zur einem Forstweg, von wo aus beide mit dem Einsatzfahrzeug ins Tal transportiert wurden.

 

Im Einsatz standen die  Bergrettungen Leoben, Mautern, Mixnitz sowie der HS Libelle des BMI

 

 


Einsatz: Personenbergung auf der Hoferalm (Kraubath)

Am Nachmittag des 20.08.2016 wurde unsere Ortsstelle seitens der Landeswarnzentrale zu einer Personenbergung alarmiert. Die Verunfallte kam auf der Hoferalm im steilen Waldgelände zu Sturz und zog sich dabei eine Verletzung am Bein zu. Sieben Kameraden begaben sich daraufhin zur Unfallstelle. Auch der Rettungshubschrauber C-12 sowie das Rote Kreuz waren zur Unfallstelle unterweg.

 

Nach Begutachtung der Lage wurde die Verletzte, erstversorgt und vom Arzt betreut, mittels Trage zu einer Lichtung verbracht. Von dort wurde sie von der Besatzung des C-12 mittels Bergetau ausgeflogen.

 

 


Einsatz: Vermisste Person in Eisenerz

Bereits seit Donnerstag den 18.08.2016 standen zahlreiche Helfer in Eisenerz im Einsatz um einen Helfer der Veranstaltung "Rostfest 2016" zu suchen. Nachdem die Suche am Freitag erfolglos abgebrochen werden musste, wurde das Aufgebot an Helfern weiter erhöht. Daher rückten am Samstag auch die Kameraden der Bergrettung Leoben zum vereinbarten Treffpunkt (08:00 Uhr, Rot Kreuz Dienststelle Eisenerz) aus. Insgesamt waren bis zu 160 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Wasserrettung und Bergrettung an der Suche beteiligt.

 

Im Lauf des Nachmittags wurde der Vermisste letztlich in einem Waldstück angetroffen. Er war unverletzt.

 

Suchaktionen wie diese sind ausgesprochen intensiv und fordernd für alle Beteiligten. Vor allem wenn, wie in diesem Fall, ein grosses Gebiet, ohne Anhaltspunkte auf einen möglichen Aufenthaltsort, bei der Suche berücksichtigt werden muss.

Wie Sie mit einfachen Mitteln Aktionen wie diese vermeiden lesen Sie HIER.


Einsatz: Forstunfall Schladnitz

Um 14:00 wurde die Ortsstelle Leoben gemeinsam mit den Leobner Feuerwehren und dem ÖRK zu einem Forstunfall in steilem Waldgelände alarmiert. Gleichzeitig wurde aufgrund der unklaren Situation die Nachbarortsstelle Mautern in Bereitschaft versetzt. Die Erstversorgung wurde durch das ÖRK und die Feuerwehr durchgeführt, in weiterer Folge setzte der alarmierte Notarzthubschrauber einen Notarzt und Flugretter bei dem Verunfallten ab. Eine Taubergung war von der Position des Verletzten nicht möglich, daher wurde dieser unter Seilsicherung 150m aus dem Wald auf eine Lichtung transportiert, von wo aus er durch den NAH C12 mittels 50m Tau geborgen werden konnte. Gerade noch rechtzeitig vor dem nahenden Gewitter.


Einsatz: Vermisste Person in Mautern (Reitingau)

Am Sonntag den 31.07.2016 wurde die Ortsstelle Leoben in den Abendstunden im Zuge eines Gebietsalarms zu einer Vermisstensuche nach Mautern angefordert. Acht Kameraden rückten daraufhin mit unserem Defender zur vereinbarten Basis aus. Glücklicherweise konnte die vermisste Person rasch gefunden und geborgen werden. Für weitere Informationen erlauben wir uns auf die Homepage der einsatzführenden Ortsstelle Mautern zu verweisen:

 

http://www.bergrettung-mautern.com/home

 

(Sujetbild)


Einsatz: Technische Hilfeleistung

Aufrund eines Wassereintritts in mehreren Geschäftslokalen in der Innenstadt musste ein Gemeindemitarbeiter rasch in einen unzugänglichen Schacht abgeseilt werden um das Problem zu beheben. Dieser wurde im Anschluss wieder per Flaschenzug aufgeseilt.


Einsatz: Vermisste Person im Gössgraben

 

In den Abendstunden des 29.06.2016 wurde eine Person als abgängig gemeldet, da diese nicht vom Schwammerlsuchen zurückgekehrt war. Während ein Voraustrupp den Bereich absuchte in welchem man den Abgängigen vermutete, wurde gleichzeitig die Infrastruktur für einen Großeinsatz aufgebaut. Glücklicherweise konnte der Vermisste relativ rasch unverletzt geortet werden. Der erschöpfte und dehydrierte Schwammerlsucher hatte die Orientierung verloren und war auf der falschen Bergseite abgestiegen, von wo aus er stundenlang vergeblich den Rückweg suchte.

 

Neben 11 Mann der Bergrettung Leoben u. U. und der Alpinpolizei befanden sich rund 50 Bergretter der Ortsstellen Mautern, Trofaiach und Vordernberg sowie die Freiwillige Feuerwehr Leoben in Bereitschaft.


Sicherungseinsatz: Mugelberglauf

Am 26.05. übernahm die Bergrettung Leoben u. U. gemeinsam mit dem ÖRK wie gewohnt die Absicherung des Berglaufes auf die Mugel. Bei sehr warmem Wetter konnte vom Veranstalter ein neuer Teinmehmerrekord verzeichnet werden.

Die Veranstaltung verlief im Großen und Ganzen unfallfrei, ein Zuseher hatte sich übernommen und wurde mit dem Einsatzfahrzeug zur Flüssigkeitsaufnahme zum nahen Schutzhaus gebracht und anschließend abtransportiert, mehrern Teilnehmern wurden mit Getränken versorgt und ein erschöpfter Läufer wurde ins Ziel begleitet.

Einsatz: Personenbergung aus Baum

 

Bergung einer leblosen Person von einem Baum aus ca. 15m Höhe. Aufstieg mittels Baumsteigeisen und anschliessende Seilbergung.

 

Unsere Anteilnahme gilt den Angehörigen!

 


Einsatz: Bergung vom Grete Klinger Steig

Text und Foto von Erich Bretterbauer,

Bergretter der Ortsstelle Trofaiach:

 

Heute sind am Grete-Klinger-Steig alle Faktoren zusammengekommen, die der Bergrettung totalen Einsatz abverlangt haben. (Sturm, daher kein Flugwetter - Kälte - teilweise starkes Schneetreiben).

Um 12.48 wurden meine Kameraden und ich über SMS alarmiert, dass eine Klettersteiggeherin am Grete-Klinger-Steig, im Bereich des Slezakkreuzes 1753m, ausgerutscht und sich dabei am Bein schwer verletzt hatte. Ein selbstständiges weitergehen bzw. absteigen sei nicht möglich. Während die Ortsstellen Trofaiach und Vordernberg sich koordinierten und von beiden Seiten Kameraden zur Unglücksstelle aufstiegen, wurde versucht, die Verunfallte mittels Hubschrauber vom Unfallort auszufliegen. Wegen des starken Sturmes, der in der Höhe herrschte, war dies - trotz einiger Versuche des Piloten - nicht möglich.

Die Einsatzleitung wurde schließlich nach Vordernberg verlegt und von dort der gesamte Einsatz koordiniert. Die Kameraden von Vordernberg und Trofaiach wurden, von beiden Seiten, samt Einsatzmaterial, in die Nähe der Unfallstelle herangeflogen. Vom Absetzpunkt der Bergretter waren, trotz Hubschraubereinsatz, noch immer knappe 600 Höhenmeter im Aufstieg zu überwinden. Standen zuerst nur die Ortsstellen Vordernberg und Trofaiach im Einsatz, wurden schließlich noch die Kameraden von Mautern, Leoben und Eisenerz nachalarmiert. Die Einsatzmannschaft umfaßte am Ende ca. 50 Bergretter, sowie Rotes Kreuz und Alpinpolizei.

Um 20.11 Uhr konnte die Verunfallte schießlich vom Bergrettungarzt, der sie die gesamte Zeit medizinisch betreut hatte, dem Roten Kreuz zum weiteren Versorgung übergeben werden!


Einsatz: Interner Einsatz Kalvarienberg

 

Alarmierung um 00:05 zu einem internen Notfall  auf dem Kalvarienberg. Der Notarzt war bei Eintreffen der Bergrettung bereits vor Ort und führte eine Reanimation durch, welche leider nach 45 min erfolglos abgebrochen werden musste. Der Verstorbene wurde versorgt und mittels Gebirgstrage UT2000 rund 20 min über den Wanderweg bis zur nächsten Straße abtransportiert, wo er der Bestattung übergeben wurde.

 

Einsatzende: 03:20

 

Im Einsatz standen: 6 Bergretter, ÖRK, Polizei

 


Einsatz: Knöchelverletzung Mugel

 

Die verunfallte Person verletzte sich beim Abstieg vom Schutzhaus am Knöchel, sodass ein weiterer Abstieg nicht mehr möglich war. Die Bereitschaft am Schutzhaus versorgte die Verletzung und brachte die Verunfallte ins Tal.

 


Einsatz: Beinverletzung Mugel

 

Die verunfallte Person stürzte beim Abstieg vom Mugelschutzhaus und zog sich dabei eine Beinverletzung zu. Er wurde von der Feiertagsbereitschaft versorgt, bis zur Forststraße gestützt und im Anschluss mit dem Einsatzfahrzeug abtransportiert.

 


Einsatz: Assistenzeinsatz für die Feuerwehr -  Waldbrand Gössgraben

 

Alarmierung  10:40

Meldung: Unterstützung FF bei Waldbrand in steilem Gelände

 

Nach der Lagebesprechung um 09:00 konnten durch die FLIR-Hubschrauber des BMI keine Brandnester mehr entdeckt werden. Aufgabe der Bergrettung war die Hilfe beim Abbau der unzähligen Schläuche, Kupplungen und Verteiler die sich noch am Brandort befanden. Diese wurden mittels Seilbahn auf die Forststraße befördert und im Anschluss das eigene Material abgebaut.

Um 16:00 war der Einsatz beendet und es konnte "Brand aus" gegeben werden.

 

 

 

In 4 Einsatztagen wurden folgende Leistungen erbracht:

 - Aufbau und Betrieb einer Seilbahn ( Materialtransport ,180m)

 - Aufbau von rund 600m Seilgeländer und Versicherungen

- Sicherung von Feuerwehrkameraden in steilem Gelände

- Ambulanzdienst & Hilfeleistung verletzter/erschöpfter Personen

 


Einsatz: Assistenzeinsatz für die Feuerwehr - neuerlicher Brandausbruch

 

Alarmierung  13:00

Meldung: Unterstützung FF bei Waldbrand in steilem Gelände - neuer Brandausbruch

 

Um die, durch starken Wind, neuerlich entfachten Brandherde im unteren Teil des Brandgebiets bekämpfen zu können, wurde eine 180m lange Seilbahn für den raschen Materialtransport errichtet. Es wurden die Seilgeländer kontrolliert und wo erforderlich, neue Versicherungen angebracht. Zwei Bergretter sicherten Kameraden der Feuerwehr bei den Löscharbeiten. (Foto: Dominik Angerer)

 


Einsatz: Assistenzeinsatz für die Feuerwehr

 

Alarmierung 08:30 Uhr

Meldung: Unterstützung FF bei Waldbrand in steilem Gelände

 

Aufgabe der Bergrettung war die Unterstützung der Feuerwehr, das Anbringen zusätzlicher Versicherungen sowie das Sichern der Kameraden in steilem Gelände. Zusätzlich wurden zwei Mann als Sanitätsdienst für mögliche weitere Unfälle abgestellt. Am Nachmittag war der Brand weitestgehend unter Kontrolle.

 

Einrücken der Kräfte: 16:30 Uhr

(Foto: Dominik Angerer)

 


Einsatz: Bewusstloser Feuerwehrmann

 

Alarmierung um 16:48 Uhr

Meldung: Abgestürzter Feuerwehrmann - bewusstlos - steiles Gelände

 

Durch die kräfteraubenden Löscharbeiten in steilem Gelände erlitt ein Kamerad der FF einen Schwächeanfall und stürzte einige Meter in felsdurchsetztes Gelände ab. Er wurde notärztlich versorgt und von den Kameraden geborgen. Es wurden weitere Kameraden der Feuerwehr bei Auf- und Abstieg bzw. bei den Löscharbeiten gesichert. Daraufhin wurde beschlossen den gesamten Einsatzort soweit möglich mit Sicherungsseilen zu versehen. Noch in der Nacht wurden daraufhin 600m Seilgeländer aufgebaut.

Einrücken der Kräfte um 20:00 Uhr

(Foto: Dominik Angerer)

 


Einsatz: Unterschenkelverletzung Kletschach

 

Der Einsatzleiter der Bergrettung Leoben wurde um 12.08 Uhr von der LWZ verständigt: Unterschenkelverletzung eines Wanderers im Bereich Höllerhab. Gleichzeitig wurden auch das ÖRK und die Polizei verständigt. Bei Eintreffen der Bergretter wurde der Patient bereits von Sanitätern versorgt. Aufgrund der Steilheit des Geländes wurde die Bergung mittels UT2000 und Seilsicherung durchgeführt.

 

Einsatzende: 13:45

 

Im Einsatz standen: 7 Bergretter, ÖRK, Polizei

 

Einsatz: Sicherungseinsatz Gössgraben

 

Aufgrund eines Windbruches über einer Straße musste der Gössgraben gesperrt werden, da für die Straßenbenützen Gefahr durch herabfallende Steine und Bäume drohte. Um die Straße wieder freigeben zu können, mussten Arbeiten in dem steilen und felsigen Gelände durchgeführt werden, welche nur unter Seilsicherung und durch mehrmaliges Ablassen und Aufziehen möglich waren. Die Bergrettung Leoben übernahm diese Sicherungs- und Beförderungsaufgaben

 

Im Einsatz standen: 5 Bergretter

 


Einsatz: Forstunfall Schlögelalm

Bei Forstarbeiten in steilem Waldgelände löste sich ein Felsblock der einen Forstarbeiter verletzte. Die Bergung konnte glücklicherweise vom NAH C12 trotz starken Windes durchgeführt werden, die Bergrettung Leoben stand aufgrund des unsicheren Wetters mit 6 Einsatzkräften in der Dienststelle in Bereitschaft.

 


Einsatz: Skitourenunfall Zwölferköpfel

 

Am Samstag, dem 14.02.2015 kam eine Schitourengeherin bei der Abfahrt vom Zwölferköpfl so unglücklich zu Sturz, dass sie sich eine Bänderverletzung am Bein zuzog. Ein selbstständiges Abfahren war nicht mehr möglich, worauf ein Notruf abgesetzt wurde. Auf der selben Route befanden sich zwei Kameraden der Ortsstelle Leoben, die sofort die Erstversorgung durchführten. In der Zwischenzeit wurde eine Hubschrauberbergung von der Einsatzleitung der Ortsstelle Mautern organisiert. Gemeinsam mit dem Hubschrauber des BMI konnte die verletzte Frau geborgen werden.

 


Einsatz: Lawineneinsatz Grießmauer

 

Assistenzeinsatz im Zuge eines Gebietsalarms für die Bergrettung Vordernberg. Es wurde eine verschüttete Person vermutet, Gott sei Dank bestätigte sich dieser Verdacht nicht. Einsatzende um 16:00 Uhr. Lawinendimension 300 m breit und 600 m lang, Anrisshöhe 1,5 - 2,0 m.

 

Die Bergrettung Leoben war mit 7 Mann im Einsatz

 


Einsatz: Personenbergung Aibl

Ein verletzter Skitourengeher wurde in Zusammenarbeit mit dem NAH C12 geborgen. Ein Bergretter wurde an den Unfallort geflogen, wo er die HS-Crew bei der Taubergung unterstüzte. Ein gleichzeitig angelaufener terrestrischer Einsatz konnte storniert werden. Herzlichen Dank an die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Leoben für die ständige Unterstützung.